Zankstelle 21: Command & Conquer

Tentakel mit dem Titel "Zankstelle - Grumpy old Gamers"

Ist die Echtzeitstrategie tot?

Ist die Echtzeitstrategie tot? Mit der Kickstarterkampagne zu Iron Harvest (News bei GG) kann man schnell einen gegenteiligen Eindruck gewinnen. Nach dem letzten “Reingespielt” hat sich die Zankstelle aus diesem Anlass der Thematik der Echtzeit-Strategie gewidmet. Ganz bewusst greifen sich Sebastian und Christoph die prägnanteste Serie dazu heraus und besprechen deren Faszination: Command & Conquer. Was macht RTS-Games im Kern spannend und welchen Beitrag hat insbesondere C&C dazu geleistet?

Command & Conquer

Selbstverständlich beginnen sie bei den Ursprüngen der Serie und klären auch, ob die gemeinhin als unstrittig geltende Genre-Bezeichnung tatsächlich zutrifft. Neben den drei C&C-Universen, die es gibt, sprechen die beiden vor allem darüber, wie es sich angefühlt hat und heute noch anfühlt, Truppenverbände in Echtzeit über das Schlachtfeld zu dirigieren. Darüber hinaus gewähren Sie einen Einblick in die Welt der Videobriefings und deren Schauspieler, die aus ihrer Sicht einen wesentlichen Reiz am Gesamtkonzept ausmachen. Auch die Leistung Frank Klepackis, dem ein Großteil der musikalischen Umrahmung der Spiele zu verdanken ist, wird hier gewürdigt.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich stimme zu.